Regierung in Frankreich
Am 16. Mai 2007 nahm Nicolas Sarkozy sein Amt auf. Die Regierung in Frankreich hatte somit einen neuen Staatspräsidenten. Seine Amtszeit wird somit am 16 Mai 2012 enden. Der amtierende Premierminister François Fillon begann somit seine zweite Amtszeit die mit der Berufung zum Staatspräsidenten Nicolas Sarkozys am 19. Juni 2007 in Kraft getreten ist.
Eine Regierungsumbildung, die Nicolas Sarkozy am 23. Juni 2009 durchführte stellte die Regierung in Frankreichs völlig neu auf. Es betraten acht neue Minister ihr Amt. Das neue Kabinett bestand somit aus zwanzig Staatssekretären und achtzehn Minister.
Auch Sarkozys Regierung ist durchaus darauf bedacht die Deutsch Französischen Partnerschaften weiteren Aufschwung zu geben. Selbstverständlich aufbauend auf den alten Verträgen wie Beispielsweise den Elysée-Vertrag oder auch neueren, die aus den Blasheimtreffen hervorgingen. Die kulturelle Zusammenarbeit beider Länder, Deutschland und Frankreich hat eine beispiellose dezentralisierte Dimension erreicht. Es ist ein immenses Kontaktnetzwerk zwischen Schulen, Vereinen, Universitäten, Museen und vielen anderen Gebietskörperschaften entstanden. Nicht zuletzt unter zur Hilfenahme des Internets, welches durch die sich bietenden Möglichkeiten eine durchaus unterstützende Funktion bot.
Die Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs hat eventuell eine Vorreiterrolle für eine allgemein europäische und dadurch grenzüberschreitende Zusammenarbeit übernommen und die Unterzeichnung des Abkommens für den Eurodistrikt Strasburg-Ortenau am 17. Oktober 2005 wird mittelfristig gesehen das Ziel bestätigen, eine wirklich europäische Metropole mit über eine Million Einwohner, zu erschaffen. Der Gedanke, der durch die Regierung Frankreichs sowie Deutschlands vorangetrieben wird, Europa wirklich zu vereinen, nimmt somit Formen an.
Ob nun der einzelne Bürger, jeder einzelnen Nation diesen Plänen zustimmen würde oder nicht, hat diese Praxis allerdings einen entscheidenden Vorteil. Vereinte Nationen neigen nicht dazu sich gegenseitig zu bekämpfen. Eine Frage bleibt unterdessen doch weiterhin offen. Ist der Friede dadurch auch Weltweit stabilisiert? Oder wäre es nicht vielleicht nützlicher wenn man diesen Gedankengang Global weiterführen würde um einen Weltfrieden, wenn man ihn auch nicht garantieren kann, aber wenigstens zu ermöglichen? Ein erster Schritt ist auf jeden Fall getan und eine Tatsache ist sicherlich unbestritten. Wenn Menschen zusammenarbeiten, wird etwas entstehen und wenn sie gegeneinander arbeiten wird etwas Zerstört. Auf welche Art und Weise in Europa zusammengearbeitet wird, liegt an jedem der in diesen Staaten lebt und was letztendlich mit diesen neuen Möglichkeiten angefangen wird. Vielleicht ist es gut sich an denen zu orientieren die es vorgemacht haben. (F.S.)